Mitarbeiter der Jobcenter verklagen

Wenn ich erlebe, wie arrogant und menschenverachtend einige Mitarbeiter der Jobcenter sind, dann sollte man auch hier dringend in die Amtshaftung gehen.

Das könnte Amtsmissbrauch sein. Damit würden solche Sachbearbeiter gemäß Art. 34 GG persönlich haften für Schäden, die dem Antragsteller entstanden sind.

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Respekt

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Obdachlose wollen obdachlos sein?

Detlef Scheel behauptet in diesem Interview, Obdachlose würden obdachlos sein wollen und Hilfsangebote oft nicht annehmen. Hamburg tut genug für die obdachlosen. Schließlich gibt es das Pik As und die Hamburger Tafel.

Ich habe schon mit vielen Obdachlosen in unserer Stadt gesprochen. Ins Pik As geht niemand gern, weil es dort unerträglich ist. Man muss Angst haben nachts beklaut zu werden, haben mir Obdachlose erzählt.

Was wäre menschenwürdig?

Wenn Menschen lange Zeit auf der Straße gelebt haben, es angeblich bevorzugen auch in einer Wohnung statt in einem Bett auf dem Boden zu schlafen, (das haben die Spartaner schon immer getan und es war nicht asozial), dann bräuchten Obdachlose wahrscheinlich mehr Begleitung. Der Hauptgrund Hilfsangebote nicht anzunehmen dürfte in einem Mangel an Privatsphäre liegen.

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Pik As verweigert Annahme von Spenden für Obdachlose

DSC08475Kalle hatte auf Facebook zu spenden für unsere Obdachlosen aufgerufen und die Übergabe der Spenden für heute,
am Sonntag, dem 31.01.2016 um 14 Uhr vereinbart.
Als ich beim Pik As ankam, herrschte große Aufregung. Das Pik As weigerte sich nun die Spenden entgegen zu nehmen.
Hier Kalle beim Interview.

 

Die Spender waren empört, dass ihre Spenden nicht entgegen genommen wurden. Verantwortlich dafür ist der Geschäftsführer des Pik As. Wohin nun mit den Spenden?

Zu den Spenden einzelner kam nun einer mit einer kompletten LKW-Ladung,
zu einem großen Teil mit Hygieneartikeln.

DSC08480

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Nachdem die spenden auch im Cafe mit Herz nicht entladen werden konnten,
weil es geschlossen hatte, ging es weiter zum Haus Bethlehem.
Dort freute man sich sehr über die Spenden.
Allein, es gab nicht genug Lagerraum.
Die Spender bildeten eine Menschenkette und begannen den LKW zu entladen.

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DSC08495
Wenn alle Helfer wieder zuhause sind, rechne ich mit einem Shitstorm,
denn für das Verhalten seitens des Pik As hat niemand Verständnis.

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Siehe auch :
  www.kallehaverland.de

Margit Ricarda Rolf

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Resonanz – wir sind kein Freiwild

Wir haben es sehr begrüßt, dass die Parteien und linke und rechte Krawallmacher die Demo nicht gestört haben. Das war eine Solidaritätsbekundung von Frauen für Frauen, unterstützt von Männern, unabhängig jeder politischen Richtung.

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Wir sind kein Freiwild – Finger Weg!

DSC08400 Am Sonntag, dem 10.01.2016 wurde eine Demo organisiert von Hanne. Sie möchte ein deutliches Zeichen setzen für Frauen.

Hanne stellte die Demo als Facebook-Veranstaltung ein und fand viele Unterstützer.
Sie trafen sich um 15 Uhr vor dem Panoptikum.

DSC08408DSC08440
DSC08417
DSC08426

Dann ging es die Reeperbahn runter bis zur Großen Freiheit.

 

 

 

DSC08403
Auch die Medien waren vor Ort.

 

Fix war Hamburg 1

Fix war Hamburg 1

DSC08438DSC08447DSC08425

Und das Fernsehen war auch dabei.

Margit Ricarda Rolf

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Roswitha & ich, Ricarda

Ich habe gerade gehört, dass die Gedenkfeier für Roswitha verschoben wurde,
was ich bedaure.  –  Ich habe auch gelesen, mein Verhältnis zu Roswitha wäre
„nicht so gut“  gewesen.  –  Das ist eine ziemlich einseitige Sichtweise.

Will man mein Verhältnis zu Roswitha verstehen, muss man hinhören.

Ich veranstalte seit langer Zeit das Businesstreffen Hamburg über XiNG.
Eines Tages hatte sich auch Roswitha angemeldet.
Ich sah mir ihr Profil an – und lud sie aus.

Das allerdings hinderte Roswitha nicht daran sich über den Umweg Karl-Peter
wieder einzuladen. Als ich es bemerkte, sprach ich mit Karl-Peter, zeigte ihm
ein YouTube-Video und erläuterte ihm meine Bedenken.
Karl-Peter kam zu dem Schluss: „Schreibe sie an und erkläre ihr deine Bedenken.“
Genau das tat ich.

Dann kam ein halbes Jahr  „Katz-und-Maus-Spiel“

Roswitha und ich bewegten uns in denselben Netzwerken!
Meldete ich mich auf einer XiNG-Veranstaltung an, tat sie es auch.
Meldete ich mich ab, tat sie es ebenfalls.
Stalking würde ich das noch nicht nennen.
Es hatte eher den Charakter eines Spiels.

Eines Tages meldete ich mich zum Lady-Lunch an – und Roswitha auch.
Das treffen war mir wichtig. so besprach ich mich mit Karl-Peter und er riet mir:
„Geh hin und schau, was passiert.“

Ich ging hin, wie immer frühzeitig.
Kurz vor Beginn schlug Roswitha auf
und setze sich auf den leeren Stuhl an meiner rechten Seite.

Als die Vorstellungsrunde begann, war sie vor mir dran.
Ich traute kaum meinen Ohren. Roswitha betonte, dass
Sex etwas mit gegenseitigem Respekt zu tun hat,
auch, wenn man Prostituierte ist.
Es ist ein gegenseitiges Einvernehmen.
Jeder Übergriff ist nicht akzeptabel.

Ich nahm den Faden auf und bat sie im Anschluss zum Treffen
um ein persönliches Gespräch.
In diesem Gespräch entdeckten wir  Gemeinsamkeiten in unser Arbeit.
Es folgte eine Zeit der Einvernehmlichkeit.

Dann erkrankte Karl-Peter schwer.
Wegen einer scheinbaren Belanglosigkeit gerieten Roswitha und ich aneinander.
Mir ging es nicht gut zu diesem Zeitpunkt und ich beendete den Kontakt zu Roswitha.
Das war Selbstschutz in diesem Moment.

Es ändert aber rein gar nichts an meiner Wertschätzung für sie.
Auch, wenn sie es zuletzt anders gesehen haben mag, ist mein Respekt uneingeschränkt.

Sollte es nicht möglich sein eine Gedenkfeier für Roswitha zu veranstalten, wie sie es sich gewünscht hat, aus Gründen, die ich nicht kenne, dann wünsche ich mir eine Alternative dazu. In meinem Herzen hat Roswitha eine Heimat gefunden.

Margit Ricarda Rolf

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NDR – Hamburg Journal – Onkel und Neffe sollen getrennt werden

 

Ein kleiner Junge von 9 Jahren verliert seinen Vater durch einen Bombenanschlag.
Der Onkel verspricht der Mutter, auf ihn aufzupassen und flieht mit ihm. Sie landen in Hamburg, meiner Heimatstadt.

Aber die Ausländerbehörde will die beiden trennen.
Das schwer traumatisierte Kind soll seine einzige Bezugsperson verlieren.

Liebe Hamburger Bürger mit syrischen Wurzeln, ich rufe euch auf zu helfen. Wo können Neffe und Onkel bleiben? Es ist menschenverachtend, dem Kind den Onkel zu nehmen.

Völlig unerheblich davon, ob sie eine Chance haben in Hamburg zu bleiben, fordere ich euch auf ein Zimmer für die zwei zur Verfügung zu stellen. Ist das zuviel verlangt?

Wer ein Herz für die Beiden hat, meldet sich bei mir.
Margit Ricarda Rolf        [ Kontakt ]

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Roswitha Neitzel im Fernsehen

Roswitha

Roswitha Neitzel

Margit Ricarda Rolf:
Schon bevor sich unsere Wege kreuzten, hatte Roswitha ihre ersten Fernseherfahrungen. Hier, was ich bisher finden konnte:

Nachdem sie ihren Blog hatte, meldete sich SAT1 bei ihr.
Das werde ich in einem anderen Artikel behandeln.

Margit Ricarda Rolf

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Hartz IV – Ralph Boes im Gespräch – Menschenwürde

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Der Fall „Timmy“ – Spenden erwünscht.

Kurz nachdem Timmy (2007) eingeschult wurde, gab es einen Zwischenfall
zwischen einem Jungen, den er bereits aus der Kita kannte und ihm.
Der Junge warf einen Bleistift zu Boden und rief laut:
„Timmy, was soll das.  Warum wirfst Du meinen Bleistift vom Tisch?“
Darauf drehte sich die Klassenlehrerin zu Timmy um und setze ihn
an den Straftisch.  –  Sie hatte ihren Sündenbock gefunden.
Timmy saß am Straftisch vom ersten Schuljahr an bis zum Januar 2011.

Von Rebus und Psychologen wurde die Situation falsch eingeschätzt.
Man glaubte, Timmy würde wohl noch bis zum Sommer 2011 durchhalten.
Dann würde er ja ohnehin auf eine andere Schule gehen, was mit der
Versetzung in die 5. Klasse verbunden wäre.
Im Januar 2011 erlitt das Kind Timmy einen Nervenzusammenbruch.
Er hatte eine schwere Angststörung entwickelt
und war seit Januar 2011 schulunfähig.

Die Mutter kam im April 2011 in meine Beratung und ich bat Timmy
mir zu erzählen, was in der Schule los ist.
Er sagte immer wieder den Satz:  „Mir sagt ja nie jemand was.“
Ich bat ihn daraufhin seine Klasse aufzuzeichnen, was er tat.
Alle anderen Schüler saßen links und rechts an Vierer-Tischen.
Nur Timmy saß ganz allein am Ende der Klasse an seinem Straftisch.
Die Klassenlehrerin ging von Vierergruppe zu Vierergruppe und
erklärte den anderen Kindern, was sie tun sollten.
An Timmy ging sie vorüber.   4 Jahre lang !
Muckte er auf und wollte auch wissen, was zu tun ist, warf sie ihn raus
und er musste allein vor dem Lehrerzimmer sitzen,  wo
„alle Lehrer sehen konnte, was für ein schlimmes Kind er war.“

Die Klassenlehrerin sagte zu Timmy, wenn er eine Woche bei ihr wäre,
würde sie schon einen anderen Jungen aus ihm machen.
Sie sagte auch, Timmy Mutter solle ihn besser in ein Heim geben,
worauf Timmy zu seiner Mutter ging und sie bat, sie möge ihn in
ein Heim geben, weil er der schlimmste Junge auf Erden sei.

Timmy geht jetzt – mitten im Schuljahr – auf eine andere Schule.
Auch dort kam es zu einem Zwischenfall, aber die Kinder sagten sofort:
„Das war Timmy nicht.“
Timmy erlebte das erste mal in seinem Schulleben Solidarität.
Die neuen Lehrer können nicht nachvollziehen, wieso dieses
lern-bereite Kind so schwierig gewesen sein soll.
Timmy hat schon einige 1-sen und 2-en geschrieben.
Alle sind sehr stolz auf ihn.

Dennoch ist dieses Kind in seiner Würde sehr schwer verletzt worden.
Niemand weiß, was aus ihm hätte werden können, wenn er von Anfang an
gefördert worden wäre.  –  Daher sind wir der Meinung:
Timmy hat einen Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld.
Die Mutter kann das Geld für einen Prozess gegen die Stadt Hamburg nicht aufbringen.

Timmy war der Anlass den Verein „Aktion Menschenwürde eV“ zu gründen.
Wir sammeln Gelder für Timmy ein, damit sein Prozess finanziert werden kann,
den wir müssen davon ausgehen, dass die Stadt Hamburg nicht bereit sein wird,
Timmy freiwillig Schadensersatz und Schmerzensgeld in angemessener Höhe zu zahlen.
Wir haben einen fiktiven Streitwert von € 100.000 angesetzt, was bedeuten würde,
dass die Kosten durch drei Instanzen sich auf ca. € 43.000 belaufen könnten.
Margit Ricarda Rolf 

Werden Sie Mitglied oder helfen Sie durch Spenden !

 Download  PDF

Der Antrag für die Mitglieder zur Unterstützung des Vereins

Antrag zur Mitgliedsschaft zum Verein "Aktion Menschenwürde eV"

 Download   PDF

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Eltern-Kind-Entfremdungssyndrom – Fachtagung

Ein Internview von der Fachtagung mit Hans Christian Prestin – Familienrichter. Das Kind hat ein Recht auf Umgang mit beiden Elternteilen. Wird dieses Recht verletzt, wird das Kind krank. Familienrichter bräuchten eine Zusatzausbildung, um genau das verhindern zu können. Viele ADHS-Kinder leiden wahrscheinlich daran, dass ihnen die emotionale Bindung zum fehlenden Elternteil verloren gegangen ist. Kinder haben ein Recht auf einen Anwalt, unabhängig davon, ob die Eltern oder Elternteile das gutheißen.

http://www.podcast.de/episode/2290539/Interview_mit_Hans-Christian_Prestin

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Ein Fond für verletzte Menschen

Wir sammeln Gelder in einen Fond.
Aus diesem Fond werden Prozesse für Menschen vorfinanziert,
die in ihrer Menschenwürde verletzt wurden.

Wird der Prozess gewonnen, muss dieser Betrag wieder zurückgezahlt und
eine Spende an den Verein entrichtet werden.

Niemand hat einen Rechtsanspruch auf Unterstützung.
Der Verein finanziert Prozesse nur nach Vorprüfung durch den Vorstand.

Karl-Peter Grube
(1. Vorsitzender)

Aktion Menschenwürde eV

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